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	<title>MCDP International Publishing &#187; Schwiizer Zyt</title>
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		<title>Grüezi wohl, Frau Stirnimaa! Der Chartsschlager in Hippieklamotten ist zurück</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 18:12:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mcdp-international</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Download-Maxi-Album &#8220;Grüezi wohl, Frau Stirnimaa &#8211; The Mixes&#8221; von Carlos Perón feat. Mario Feurer. Release date Digital: 10.02.2012 Weitere Informationen erhalten Sie demnächst hier. Carlos Perón beweist einmal mehr seine Vielseitigkeit und produziert zusammen mit Mario Feurer einen Welthit in modernem, frischem Gewand; Jetzt digital auf Schwiizer Zyt. „Grüezi wohl“, so tönt es wohlvertraut die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="rw-left"><div class="rw-ui-container rw-class-blog-post rw-urid-37970"></div></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p><img src="http://vg06.met.vgwort.de/na/8693718111d140e7870d93d33d2b0f4e" width="1" height="1" alt=""><br />
<img src="http://www.info.mcdp.de/wp-content/uploads/2012/01/SZD360_200.jpg" alt="SZD360" title="Grüezi wohl, Frau Stirnimaa" width="200" height="200" style="float: left;" class="aligncenter size-full wp-image-3797" />Download-Maxi-Album &#8220;Grüezi wohl, Frau Stirnimaa &#8211; The Mixes&#8221; von Carlos Perón feat. Mario Feurer. Release date Digital: 10.02.2012<br />
Weitere Informationen erhalten Sie demnächst <a href="http://www.info.mcdp.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cHM6Ly93d3cuc2hvcC5tY2RwLmRl">hier</a>.</p>
<p><a href="http://www.info.mcdp.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5pbmZvLm1jZHAuZGUvMjAwOS8wNy8xMy9jYXJsb3MtcGVyb24v" title=\"Carlos Perón\" target=\"_self\"><strong>Carlos Perón</strong></a> beweist einmal mehr seine Vielseitigkeit und produziert zusammen mit <strong>Mario Feurer</strong> einen Welthit in modernem, frischem Gewand; Jetzt digital auf <strong>Schwiizer Zyt</strong>.</p>
<p><strong>„Grüezi wohl“</strong>, so tönt es wohlvertraut die Schweizer Berge auf und ab, auch schon mal „Gruezi Gott“ oder „Grueass Di Gott“ in der radebrechenden deutschen Übersetzung. Und wer wusste schon, dass sogar die Frau Stirnimaa in der „Frau Stirlemann“ eine deutsche Übersetzung fand? </p>
<p>Gerade rechtzeitig zu Mario Feurers 70sten Geburtstag in 2012 und 45 Jahre nach Bandgründung der <strong>Minstrels</strong>, die 1969 das Volkslied <strong>„Grüezi wohl, Frau Stirnimaa“</strong> in Hippieklamotten zu einem Welthit sangen, veröffentlicht das Label Schwiizer Zyt die bereits im Jahr 2000 produzierten und überwiegend unveröffentlichten Neufassungen und Mixe des Schweizer Chartsklassikers „Grüezi wohl, Frau Stirnimaa&#8221;. </p>
<p><object style="height: 390px; width: 500px"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/XTccFt0FFCU?version=3&#038;feature=player_detailpage"><param name="allowFullScreen" value="true"><param name="allowScriptAccess" value="always"><embed src="http://www.youtube.com/v/XTccFt0FFCU?version=3&#038;feature=player_detailpage" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowScriptAccess="always" width="500" height="360"></object></p>
<p><strong>The Minstrels &#8211; Grüezi wohl Frau Stirnimaa</strong> (Originalausschnitt aus &#8220;Was ist denn bloß mit Willi los&#8221; mit Heinz Erhardt)<br />
<span id="more-3796"></span><br />
Der Geiger <strong>Mario Feurer</strong> war einer der ersten Musiker Zürichs, der mit einem Hausiererpatent von einer Beiz in die andere tingelte. 1967 gründete der Straßen- und Partymusikant zusammen mit <strong>Dani Fehr</strong> (Klavier, Banjo) und <strong>Pepe Solbach</strong> (Gitarre, Gesang) die <strong>Minstrels</strong>. Die Musiker zogen in selbstgenähten Minnesängerkostümen durch Zürichs Gaststätten. Ihr Repertoire bestand aus Jazz, Folk, Blues und Volksmusik aus der Schweiz, dem Balkan und anderen Ländern. </p>
<p>Durch einen Fernsehauftritt im Jahr 1969 auf der OLMA in St. Gallen (Schweizer Messe für Landwirtschaft und Ernährung) wurde die ehemalige Schweizer Wandermusikgruppe auf einen Schlag bekannt, als sie das von einem Schweizer Volkslied inspirierte Lied <strong>„Grüezi wohl, Frau Stirnimaa“</strong> in bärtigem, langhaarigem Hippieoutlook in einer „Pop-Disco“-Version präsentierten. Damit gelang ein generationsübergreifender Brückenschlag, der kurz darauf am 21. Oktober 1969 mit dem Einstieg in die <strong>Schweizer Hitparade</strong> auf <strong>Platz 2</strong> belohnt wurde. Der Welthit hielt sich dort 17 Wochen lang, 10 Wochen davon auf <strong>Platz 1</strong>. In <strong>Deutschland </strong>erreichte der Millionseller <strong>Platz 3</strong>, in <strong>Österreich Platz 5</strong> und verkaufte sich in 27 Ländern 1,5 Millionen Mal. 1970 erreichte die Single Hopp de Bäse! den 2. Platz in den Schweizer Charts und hielt sich dort vier Wochen in den Top 10.</p>
<p>Die Band gab zahlreiche Konzerte und trat in Fernseh- und Kinofilmen auf. In dem Film <strong>„Was ist denn bloß mit Willi los?“</strong> traten die Minstrels in einer Disco auf, während Hauptdarsteller <strong>Heinz Erhardt</strong> (noch’n Gedicht) als Finanzbeamter Willi Winzig eine Haushälterin namens Frau Stirnimaa (Helen Vita) hatte. 1974 lösten sich die „Stirnimänner“ Minstrels auf. </p>
<p>In 2000 beauftragte ein Majorlabel <strong>Carlos Perón</strong>, den Chartsklassikers <strong>„Grüezi wohl, Frau Stirnimaa“</strong> in einer modernen Form zu remixen. Perón kontaktierte daraufhin den Urheber und Interpreten Mario Feurer in Zürich und überzeugte ihn zur Produktion von Remixes und Duetten, die dann in Peróns Studio aufgenommen wurden. Natürlich fanden zeitgleich die entsprechenden Küchenschlachten, sprich &#8220;Orgien&#8221;, statt. Natürlich brachte Feurer &#8220;Kirsch&#8221; und &#8220;Wiisse&#8221; aus der Schwyz mit, während Perón sein extremst französisches Gerichts-Know-How, z.B. &#8220;Froschschenkel a la Provencale&#8221;, &#8220;Foie Grase de Canard Geleé au Porto&#8221; oder eine originäre &#8220;Zürcher Rösti mit gschnätzleti Chalbsläberli an einer Calvadossauce&#8221; auffuhr. Die Idee zu diesen Remixes kam Perón in Texas, wo ihm die Parallelen zwischen Tex-Mex und dem Schweizer Kulturgut beim Essen eines &#8220;Jumbo Texas Tenderloin Filet&#8221; schlagartig bewusst wurden. </p>
<p><img src="http://www.info.mcdp.de/wp-content/uploads/2012/01/2000_FeurerPeron-c.-EISENBERG-archiv_500.jpg" alt="" title="Perón und Feurer" width="500" height="331" class="aligncenter size-full wp-image-3806" /><strong>Carlos Perón (links) und Mario Feurer von den Minstrels (rechts)</strong> während einer Produktionspause der Remixsession im Jahr 2000. Mit freundlicher Genehmigung von Eisenberg Archiv.</p>
<p>Im Jahr 2001 erschien <strong>&#8220;Grüezi wohl, Frau Stirnimaa&#8221;</strong> in einigen wenigen Remix-Versionen, u.a. „Kafi Güx-Mix&#8221; (*) und „Stirnimaa Party Mix“, auf einem Sampler. Das jetzt von dem Label <strong>Schwiizer Zyt</strong> exklusiv herausgebrachte Remixalbum „Grüezi wohl, Frau Stirnimaa“ beinhaltet neben den bereits erschienenen Fassungen erstmals auch alle unveröffentlichten 2000er Mixe aus dieser Session in einer <strong>2012-Jubiläumsausgabe</strong>. </p>
<p>Carlos Perón war Gründer der weltweit bekannten Kult-Band <strong>YELLO</strong> und Initiator des weltweit ersten Videoclips „The evening‘s young“ aus dem zweiten Album „Claro que si“ sowie fünf Jahre aktives Mitglied. Nach dem dritten YELLO-Album “You Gotta Say Yes to Another Excess“ verlässt Carlos Perón die Gruppe im Jahr 1984. Im selben Jahr komponiert Carlos Perón den Score für den Film “<strong>Die Schwarze Spinne</strong>” (Der Komtur). Mit „<strong>Wolfsfheim</strong>“ und dem Titel „The Sparrows and the Nightingales“ erobert Perón mit diesem Newcomer-Act die Charts. </p>
<p>Mit seinem jüngsten Soloalbum <a href="http://www.info.mcdp.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5pbmZvLm1jZHAuZGUvMjAwOS8xMC8xNS9wZXJvbmlzbW8tcGFyYS10aS8=" title=\"Tag-Titel\" target=\"_self\"><strong>PERÒNISMO PARA TI!</strong></a>, präsentiert Perón ein äußerst brisantes und ebenso brillantes Album, bei dem sich alles um Revolution und <strong>Tanzwut </strong>dreht.<br />
<em>U.D.A.</em></p>
<p><em>(*) Deutsch: Kaffee<br />
Züri-Slang: <strong>en Kafi mit Güx (mit Schnaps)</strong>, de Mööse-Kafi (Café La Semeuse), e Chemo-Therapie (koffeinfrei, mit Milchpulver und Sacharin), e Kante, e Lauge, e Lüürlibrüe (schwach), e Pfütze (grosser Kaffee), e Schale, en Chreislauf-Aareger (Morgenkaffee), en Kafi, en Kafi Durzuug (schwach), en Kafi fertig (mit Schnaps), en Kafi GT (mit Trester), en Kafi Lutz (mit Schnaps), en Kafi mit Möcke (mit eingeweichten Brotstücken), en Kafi mit Siitewage (mit Schnaps), en Keffi Gram (Kaffee Crème), en Koffein-Schuub, en Lüürlikafi (schwach), en Nerve-Chützler, en Nutte-Zmorge (Kafi &#038; Zigi), en rasierte Cappuccino (Milchkaffee), en Schümli-Pflümli (mit Pflaumenschnaps und Schlagrahm), en Wulche-Bruch, es AHV-Gulasch (mit eingeweichten Brotstücken), es Käfeli, es Lödeliwasser</em></p>
<p><strong>Zu finden auf allen guten Onlinestores (Amazon, iTunes, Napster, eMusic etc.). Unterstützen Sie den Künstler und kaufen Sie die Musik. Copy kills music!</strong></p>
<p><p>
Produced and mixed by Carlos Perón</p>
<p>LC28059 Schwiizer Zyt<br />
© 2012 MCDP International UG</p>
<p><strong>Titel: Grüezi wohl, Frau Stirnimaa (Dä Stirnimaa cha nöd tanze Mix) </strong></p>
<p><a class="spoiler_link_show" href="javascript:void(0)" onclick="wpSpoilerToggle(document.getElementById('id1423030437'), this, 'anzeigen', 'verstecken')">anzeigen</a>
<div class="spoiler_div" id="id1423030437" style="display:none"><br />
<strong>Titel: Grüezi wohl, Frau Stirnimaa (Stirnimaa Party Mix)</strong></p>
<p><strong>Titel: I dä Räuberhöhli</strong></p>
<p><strong>Titel: Grüezi wohl, Frau Stirnimaa (Radio &#038; Single Mix)</strong></p>
<p><strong>Titel: Grüezi wohl, Frau Stirnimaa (Kafi Güx Mix)</strong></p>
<p><strong>Titel: En Witz vom Feurer und em Perón</strong></p>
<p></div>
</p>
<p><strong>Find the music in all good online stores like Amazon, iTunes, Napster, eMusic etc. Support the artist and buy their music. Copy kills music!</strong></p>
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			</a>
		</div>
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		<title>SCHWIIZER ZYT läutet Schweizer Mundart aus der Eidgenossenschaft ein</title>
		<link>http://www.info.mcdp.de/2012/01/21/schwiizer-zyt/</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 22:32:34 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Reist man durch die musikalische Schweiz, so trifft man auf die unterschiedlichsten Formen musikalischen Schaffens und Lebensweisen. So ist der Alphornbläser, die Schwyzer Guuggenmusig*, der Schwyzerörgelisound** aber auch der Schweizer Mundartpop selbstverständlicher Bestandteil eidgenössischen Kulturschaffens in einem viersprachigen Land. So formieren sich Orchestergruppen zum konzertanten Spiel, Alphornbläser, Bands, Solisten und Produzenten in Berg und Tal. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="rw-left"><div class="rw-ui-container rw-class-blog-post rw-urid-37860"></div></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p><img src="http://vg06.met.vgwort.de/na/244029e49dfd49e289dbd3e595dee007" width="1" height="1" alt=""><br />
Reist man durch die musikalische Schweiz, so trifft man auf die unterschiedlichsten Formen musikalischen Schaffens und Lebensweisen. So ist der Alphornbläser, die Schwyzer Guuggenmusig*, der Schwyzerörgelisound** aber auch der Schweizer Mundartpop selbstverständlicher Bestandteil eidgenössischen Kulturschaffens in einem viersprachigen Land.</p>
<p>So formieren sich Orchestergruppen zum konzertanten Spiel, Alphornbläser, Bands, Solisten und Produzenten in Berg und Tal. Keine Seltenheit ist das Hightech-Recordingstudio in 1000 Meter Höhe. <em>&#8220;Hightech meets Almauftrieb&#8221;</em>. Vor der dezibelstarken Hörprobe erfolgt der Druckausgleich des Höhenunterschiedes in den Ohren.<br />
<center><img src="http://www.info.mcdp.de/wp-content/uploads/2010/09/SchwiizerZyt_logo_300.jpg" alt="" title="SchwiizerZyt_logo_300" width="300" height="303" class="aligncenter size-full wp-image-3780" /></center><span id="more-3785"></span><br />
Und plötzlich ist er da, der urige Sound in Schwiizerdütsch, wie er nur ein &#8220;DRS&#8221;, das Radio und TV der Gesamtschweiz, zu präsentieren vermag: Ob auf 4000 Meter Höhe, in Gletscher und Eis, auf der Alm oder drunten im Tal, die Klänge bewegge ein s&#8217;Läbbe lang. Der textliche Beschrieb über&#8217;s Läbbe, die Lieb&#8217; und die Naturverbundenheit spiegeln sich in allwährend gut tönender Aussicht auf Seen, Landschaften und Lebensarten.</p>
<p>In der <strong>SCHWiiZER ZYT</strong> tönts usschließlich so wie mers g&#8217;wohnt sind, im Berner Oberland, der Innerschwyz oder zum Biespiel im Appenzellerland. Seit Anfang des 21. Jahrhunderts produziert und hört die Welt nur noch digital. Doch es gibt au no das Läbbe mit originalen Instrumenten, der Sproch und dem Gesang.</p>
<p>Dies zeigt die Zusammenstellig der Labels <strong>SCHWiiZER ZYT</strong> und <strong>HELVETIA SOUND</strong>, die das bewahre tue. Es isch ebbis bsonders, das in der normalen Produktionswelt kei Platz finde‘ tut, aber s&#8217;isch einfach B&#8217;standteil von der Schweizer Läbbensart, in der mir uus halt besser uuskenne als der Rescht der Welt. </p>
<p><strong>SCHWiiZER ZYT</strong> ist Heimot, und zwar ganz ohni digitalen Druck. Merci vielmals! <em>U.D.A.</em></p>
<p><em>* Die Guggenmusik kommt ursprünglich aus dem alemannischen Raum (Schweiz und Süddeutschland) und wird auch „Guggemoseg“, „Guuggemusig“ (in der Zentralschweiz), „Guggamusik“ (in Vorarlberg), &#8220;Güggemüsig&#8221; (im Kanton Wallis) oder „Chatzemusig“ genannt. Es handelt sich um eine stark rhythmisch unterlegte, auf ihre eigene, sehr spezifische Art „falsch“ gespielte Blasmusik. Meistens wird sehr gekonnt knapp neben der Melodie hergespielt, das heißt man erkennt die Melodie durchaus, aber sie klingt ziemlich schräg. Dabei wird sie von einer ebenfalls sehr guten Rhythmussektion dominiert und vorangetrieben. So entsteht eine wilde, mitreißende Musik, gut tanzbar und hervorragend geeignet für spontane Platz- und Straßenkonzerte während der „wilden Tage“. Die Musiker sind zudem alle verkleidet und maskiert.</p>
<p>Die Guggenmusik ist Bestandteil der schwäbisch-alemannischen Fasnacht, der Basler Fasnacht, Luzerner Fasnacht, Berner Fasnacht, Walliser Fasnacht und allgemein der Zentralschweizer Fasnacht.</p>
<p>Der Begriff leitet sich vermutlich her von „Gugge“, was im Alemannischen für Tüte steht. Im Schweizerdeutsch steht der Begriff „Gugge“ für alle Arten von Blechblasinstrumenten. Eine „Guggemusig“ bezeichnet somit eine Gruppe von Leuten, die zusammen musiziert, während sie einfache Masken – damals Tüten, welche in Basel und Umgebung ebenfalls Guggen heißen – trugen.</p>
<p>** Das Schwyzerörgeli (hochdeutsch Schwyzer Orgel oder Schweizer Orgel) ist eine Variante des diatonischen Akkordeons, es wird hauptsächlich in der Schweizer Volksmusik verwendet. Der Bass ist gleichtönig und stellt den Vorläufertyp des Stradella-Basses dar. Moderne Instrumente sind meist mit drei Tastenreihen im Diskant ausgestattet. Obwohl der Diskant grundsätzlich wechseltönig ist und im Wesentlichen einer diatonischen Anordnung folgt, unterscheidet sich die Spielweise wesentlich von anderen diatonischen Handzuginstrumenten, auch die Konstruktion weicht stark von einfachen diatonischen Instrumenten ab. Kompakte Bauweise mit Cassotto und ein Balg mit Ledereckschoner sind heute typische Merkmale des Örgeli.<br />
(From Wikipedia, the free encyclopedia)</em></p>
<p><img src="http://www.info.mcdp.de/wp-content/uploads/2008/07/feed1.png" alt="Feed" title="Feed" width="16" height="16" /> <a href="http://www.info.mcdp.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5pbmZvLm1jZHAuZGUvY2F0ZWdvcnkvbGFiZWxzL3NjaHdpaXplcnp5dC9mZWVkLw==">RSS-Feed zur Kategorie Labels (Schwiizer Zyt)</a></p>
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			</a>
		</div>
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		<title>SCHWiiZER ZYT und HELVETIA SOUND widmen sich eidgenössischer Musikmacher</title>
		<link>http://www.info.mcdp.de/2010/09/10/helvetia-schwiitzer-zyt/</link>
		<comments>http://www.info.mcdp.de/2010/09/10/helvetia-schwiitzer-zyt/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 10 Sep 2010 10:50:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mcdp-international</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Helvetia]]></category>
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		<category><![CDATA[Musikmacher]]></category>
		<category><![CDATA[Schweizer Mundart]]></category>
		<category><![CDATA[Schweizer Produzenten]]></category>
		<category><![CDATA[SCHWiiZER ZYT]]></category>

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		<description><![CDATA[Reist man durch die musikalische Schweiz, so trifft man auf die unterschiedlichsten Formen musikalischen Schaffens und Lebensweisen. So ist der Alphornbläser, die Schwyzer Guuggenmusig*, der Schwyzerörgelisound** aber auch der Schweizer Mundartpop selbstverständlicher Bestandteil eidgenössischen Kulturschaffens in einem viersprachigen Land. So formieren sich Orchestergruppen zum konzertanten Spiel, Alphornbläser, Bands, Solisten und Produzenten in Berg und Tal. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="rw-left"><div class="rw-ui-container rw-class-blog-post rw-urid-25830"></div></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p><img src="http://vg09.met.vgwort.de/na/eda63c39eaff444582d91796e2d86a93" width="1" height="1" alt=""><br />
Reist man durch die musikalische Schweiz, so trifft man auf die unterschiedlichsten Formen musikalischen Schaffens und Lebensweisen. So ist der Alphornbläser, die Schwyzer Guuggenmusig*, der Schwyzerörgelisound** aber auch der Schweizer Mundartpop selbstverständlicher Bestandteil eidgenössischen Kulturschaffens in einem viersprachigen Land.</p>
<p>So formieren sich Orchestergruppen zum konzertanten Spiel, Alphornbläser, Bands, Solisten und Produzenten in Berg und Tal. Keine Seltenheit ist das Hightech-Recordingstudio in 1000 Meter Höhe. <em>&#8220;Hightech meets Almauftrieb&#8221;</em>. Vor der dezibelstarken Hörprobe erfolgt der Druckausgleich des Höhenunterschiedes in den Ohren.<br />
<span id="more-2582"></span><br />
Und plötzlich ist er da, der urige Sound in Schwiizerdütsch, wie er nur ein &#8220;DRS&#8221;, das Radio und TV der Gesamtschweiz, zu präsentieren vermag: Ob auf 4000 Meter Höhe, in Gletscher und Eis, auf der Alm oder drunten im Tal, die Klänge bewegge ein s&#8217;Läbbe lang. Der textliche Beschrieb über&#8217;s Läbbe, die Lieb&#8217; und die Naturverbundenheit spiegeln sich in allwährend gut tönender Aussicht auf Seen, Landschaften und Lebensarten.</p>
<p><center><img src="http://www.info.mcdp.de/wp-content/uploads/2010/09/HelvetiaSound_300.jpg" alt="Helvetia Sound" title="Helvetia Sound" width="300" height="344" class="alignleft size-full wp-image-2716" /></center></p>
<p>In der <strong>SCHWiiZER ZYT</strong> tönts usschließlich so wie mers g&#8217;wohnt sind, im Berner Oberland, der Innerschwyz oder zum Biespiel im Appenzellerland. <strong>HELVETIA SOUND</strong> bringt die Schweizer Produzenten verstärkt hervor.<br />
Seit Anfang des 21. Jahrhunderts produziert und hört die Welt nur noch digital. Doch es gibt au no das Läbbe mit originalen Instrumenten, der Sproch und dem Gesang.</p>
<p>Dies zeigt die Zusammenstellig der Labels <strong>SCHWiiZER ZYT</strong> und <strong>HELVETIA SOUND</strong>, die das bewahre tue. Es isch ebbis bsonders, das in der normalen Produktionswelt kei Platz finde‘ tut, aber s&#8217;isch einfach B&#8217;standteil von der Schweizer Läbbensart, in der mir uus halt besser uuskenne als der Rescht der Welt. </p>
<p><strong>SCHWiiZER ZYT</strong> und <strong>HELVETIA SOUND </strong>sind Heimot, und zwar ganz ohni digitalen Druck. Merci vielmals! <em>U.D.A.</em></p>
<p><center><img src="http://www.info.mcdp.de/wp-content/uploads/2010/09/SchwiizerZyt_logo_300.jpg" alt="" title="SchwiizerZyt_logo_300" width="300" height="303" class="aligncenter size-full wp-image-3780" /></center></p>
<p><em>* Die Guggenmusik kommt ursprünglich aus dem alemannischen Raum (Schweiz und Süddeutschland) und wird auch „Guggemoseg“, „Guuggemusig“ (in der Zentralschweiz), „Guggamusik“ (in Vorarlberg), &#8220;Güggemüsig&#8221; (im Kanton Wallis) oder „Chatzemusig“ genannt. Es handelt sich um eine stark rhythmisch unterlegte, auf ihre eigene, sehr spezifische Art „falsch“ gespielte Blasmusik. Meistens wird sehr gekonnt knapp neben der Melodie hergespielt, das heißt man erkennt die Melodie durchaus, aber sie klingt ziemlich schräg. Dabei wird sie von einer ebenfalls sehr guten Rhythmussektion dominiert und vorangetrieben. So entsteht eine wilde, mitreißende Musik, gut tanzbar und hervorragend geeignet für spontane Platz- und Straßenkonzerte während der „wilden Tage“. Die Musiker sind zudem alle verkleidet und maskiert.</p>
<p>Die Guggenmusik ist Bestandteil der schwäbisch-alemannischen Fasnacht, der Basler Fasnacht, Luzerner Fasnacht, Berner Fasnacht, Walliser Fasnacht und allgemein der Zentralschweizer Fasnacht.</p>
<p>Der Begriff leitet sich vermutlich her von „Gugge“, was im Alemannischen für Tüte steht. Im Schweizerdeutsch steht der Begriff „Gugge“ für alle Arten von Blechblasinstrumenten. Eine „Guggemusig“ bezeichnet somit eine Gruppe von Leuten, die zusammen musiziert, während sie einfache Masken – damals Tüten, welche in Basel und Umgebung ebenfalls Guggen heißen – trugen.</p>
<p>** Das Schwyzerörgeli (hochdeutsch Schwyzer Orgel oder Schweizer Orgel) ist eine Variante des diatonischen Akkordeons, es wird hauptsächlich in der Schweizer Volksmusik verwendet. Der Bass ist gleichtönig und stellt den Vorläufertyp des Stradella-Basses dar. Moderne Instrumente sind meist mit drei Tastenreihen im Diskant ausgestattet. Obwohl der Diskant grundsätzlich wechseltönig ist und im Wesentlichen einer diatonischen Anordnung folgt, unterscheidet sich die Spielweise wesentlich von anderen diatonischen Handzuginstrumenten, auch die Konstruktion weicht stark von einfachen diatonischen Instrumenten ab. Kompakte Bauweise mit Cassotto und ein Balg mit Ledereckschoner sind heute typische Merkmale des Örgeli.<br />
(From Wikipedia, the free encyclopedia)</em></p>
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			</a>
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