Archive for the 'Filmmusic / Score' Category

WIKU – Faces


Soeben ist das neue Album „Hands“ der Filmkomponisten WIKU (Schweiz) erschienen. Release date Digital: 27.01.2017
Weitere Informationen erhalten Sie hier.

„Faces“ ist ein atmosphärischer Soundtrack, inspiriert von musikalischen Glanzlichtern der 1970er bis 1990er Jahre. Frisch und fetzig produziert für die Hörer-Generationen der Jahrtausendwende des 21. Jahrhunderts verschafft er ihnen Adrenalinschübe. Das Album verbindet musikalische Gesichter unterschiedlicher Stile von Easy Listening Pop, Film Noir, Eroticdance und Meditations-Pop.
Melodiöse Pianos, kreativ-dramatische Synths, rhythmische Trommeln, fetzige Gitarren, das Ganze vermischt mit Originalgeräuschen und Chorpassagen ergibt ein Prachtwerk an kompositorischen Schaffen.
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WIKU – Midnight


Download-EP „Midnight“ von WIKU. Release date Digital: 28.10.2016, Weitere Informationen erhalten Sie hier.

Single-Auskopplung aus dem Album „Hands“ mit aktuellem Radio-Mix 2016
1. Midnight (Radio-Mix)
2. Midnight (Album Version)
3. Children’s Laugh

„Midnight“ ist ein sympathisch positiv geladener Pop-Song im Saxophon-Bigband-Stil, der zum Tanzen einlädt und an einen Standard lateinamerikanischen Dance Song erinnert. Als starker Opener eröffnet er das Album „Hands“ und hebt sich stilistisch als perfekt produzierter Dance-Pop Song von den anderen Kompositionen des Albums ab. Für ihre Fans spielte WIKU zudem auf einer Single-Auskopplung eine 2016-Mix-Version des Hits neu ein.

WIKU ist ein Schweizer Musiker-, Komponisten-, Produzenten- und Arrangeurduo von Entspannungsmusik (New Age), die hauptsächlich von elektronischen Klängen bestimmt wird. Mit innovativer Instrumentation hat WIKU eine eigene und unverwechselbare Musikrichtung geschaffen. Der WIKU-Sound gründet sich auf smoother (World-) Jazz-Basis, gerne mit Streichern orchestriert. Inspiriert durch Enigma, Pat Metheny, Vollenweider und dem ganzen Weltgeschehen entstanden Filmmusik- und TV-Kompositionen unterschiedlicher Genre.
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Carlos Perón – 11 Deadly Sins (TV Interview)

Carlos Perón im Exklusiv-Interview mit seiner „Hochwürden“ über die aktuelle Veröffentlichung der Special Fetish-Box Edition „11 Deadly Sins“. Carlos Perón erzählt über seine neuen Produktionsvorhaben, gibt sein Geheimrezept der Pizza „Mephisto“ preis, stellt die Fetish-Box vor und lüftet das Geheimnis um den „Ring-A-Buzz“.


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Wolf Renz-Herzog: Zwischen Film und Musik

Seine Vorfahren schrieben Zirkusgeschichte. So war der Ur-Urgroßvater der berühmte Cornelius RENZ (1787-1856) und dessen Schwiegersohn der ebenso bekannte Zirkusdirektor Heinrich Herzog (und Ernestine, geb. Renz *1840) aus Dresden.

Wolf Renz-Herzog wurde als Sudetendeutscher am 26. Dezember 1924 in Prag geboren. Ausbildung (Regie und Theater) an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst (Universität Prag) sowie an der UFA in Berlin. Zu seinen Lehrern an der Musikhochschule Prag zählten Finke und Keilberth.
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J. Boss – Back On The Track

ROXCD754Soeben ist das Digital-Album „Back On The Track“ von J. Boss erschienen. Release date Digital: 30.07.2010
Weitere Informationen erhalten Sie demnächst hier.

Seit 2010 steht Jürgen Boss als J. Boss wieder auf der Bühne und lässt es richtig krachen. Die Fans mögen seine Musik. Sie ist hart, manchmal melancholisch, nie sentimental und immer grundehrlich. J. Boss verkörpert hartes Urgestein, das die Fahnen einer Musik hochhält, die immer ihre eigene Zeit hat: Rock’n’Roll.

Auszug aus der Venue-Liste:
Huxley’s Neue Welt – Berlin, Dröhnland – Nürnberg, Elysée Montmartre – Paris, Atlantis – Basel, Empire – Köln, Capitol – Hannover, Longhorn (LKA) – Stuttgart, Manege – München, Sinkkasten – Frankfurt am Main, Audimax – Marburg, Quartier Latin – Berlin ….
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MCDP International übernimmt den ROXON Musikverlag

Leonberg / Frankfurt (uda): Der Ort Leonberg ist bekannt geworden durch eine Bausparkasse gleichen Namens. Im September 1980 öffnete dort ein Tonstudio seine Pforten. Helga Oertle-Nägele hatte zuvor in der Musikbranche gearbeitet, mehrere eigene Langspielplatten produziert und war Produktionsleiterin in einem Plattenstudio gewesen. Und weil sie in eigener Verantwortung alles noch ein bisschen besser machen wollte, investierte sie damals 70.000 DM.

1982 kamen Tochterfirmen dazu, die Roxon Records Musikproduktions GmbH und der Roxon Musikverlag. Damit deckte man die komplette Produktionsstrecke von der Aufnahme bis zum Vertrieb im Plattenladen ab. Professionell im Musikgeschehen verankert, kümmerte man sich zugleich um die Promotion der Künstler und arrangierte deren Auftritte. In den 1980er-Jahren gehörten Labelarbeit, Musikproduktion und Musikverlag in einer untrennbaren Einheit zusammen. Dies war eine nicht zu unterschätzende Erfolgsstrategie der ROXON Gruppe.
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